Geschichten, die verbinden: Erinnerungen als Werkzeug der Pflege

13. Oktober 2025

Manchmal haben Worte, Erinnerungen und Geschichten einen ähnlichen Effekt wie Medikamente oder Therapien. Jeden Tag sehen wir bei der Pflegesonne, wie viel es Menschen bedeutet, wenn sie von ihrem Leben erzählen dürfen. Wer sich erinnert, teilt mehr als nur Vergangenes – er teilt einen Teil von sich selbst.


Wer zuhört, versteht

Wenn jemand Anekdoten aus seiner Kindheit teilt, sei es vom Feiern in den 60ern oder vom alten Garten am Elternhaus, bekommen wir weit mehr als nur Fakten – wir lernen die Person dahinter kennen. Wir begreifen, weshalb jemand lieber Tee als Kaffee trinkt, warum bestimmte Melodien Erinnerungen hervorrufen oder warum Nähe manchmal schwierig ist. In der Pflege ist Zuhören kein Luxus, es ist die Grundlage für Vertrauen und Sicherheit.


Erinnerungen schaffen Verbindung

Erinnerungen sind das Bindeglied zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit und somit auch zwischen Pflegenden und den Menschen, die sie begleiten. Es kommt häufig vor, dass Patientinnen und Patienten aufblühen, wenn sie in der Vergangenheit schwelgen, wir erleben sie lachend, stolz und mit einem Funkeln in den Augen. Solche Augenblicke sind unbezahlbar und können durch kein Medikament der Welt ersetzt werden.


Erinnerungen als Orientierung

Erinnerungen sind gerade für Menschen mit Demenz von großer Bedeutung. Wenn die Gegenwart verschwimmt, können vertraute Stimmen, bekannte Gerüche oder kleine Rituale Sicherheit bieten. Indem wir erkennen, was jemandem früher wichtig war, können wir mit Worten, Gesten und Verständnis reagieren. Eine ehemalige Lehrerin erblüht, wenn sie etwas erklären darf. Ein Mann, der sein ganzes Leben lang Gärtner war, lächelt, sobald er Erde in den Händen hält. Details wie diese machen die Pflege persönlich.


Pflege ist keine Einbahnstraße 

Nicht nur unsere Patientinnen und Patientin haben ihre Geschichte zu erzählen, auch unsere Mitarbeitenden bringen Erfahrungen mit, was oft zu bereichernden Gesprächen führt. Man unterhält sich, schmunzelt über Vergangenes und findet Übereinstimmungen. 


Gemeinsame Erinnerungen im Sonnen-Treff

Wir nehmen diese Erkenntnisse tagtäglich mit in unsere Arbeit. Beim Basteln, Frühstücken oder Spielen tauchen Erinnerungen ganz von allein auf: „So haben wir das früher auch gemacht!“ oder „Das erinnert mich an meine Mutter.“ Solche Augenblicke schenken Freude, Selbstvertrauen und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Manchmal entstehen dabei sogar neue Geschichten, die weitererzählt werden.

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Hand mit verschiedenen Medikamenten darauf
30. Januar 2026
Die kleine blaue Tablette morgens, die weiße mittags, abends noch zwei gelbe – viele ältere Menschen nehmen täglich mehrere Medikamente ein. Was auf den ersten Blick nach guter medizinischer Versorgung aussieht, birgt Risiken, die oft unterschätzt werden. Denn im Alter verändert sich der Körper, und damit auch die Art, wie Medikamente wirken. Als Angehöriger stehen Sie vielleicht vor der Herausforderung, den Überblick zu behalten: Welche Tablette wann? Wurden alle eingenommen? Und warum geht es Mama trotz aller Medikamente manchmal schlechter statt besser? In diesem Artikel erklären wir, worauf Sie achten sollten und wann professionelle Unterstützung sinnvoll ist. Warum Medikamente im Alter anders wirken Mit zunehmendem Alter verändert sich der Stoffwechsel grundlegend. Die Folge: Medikamente werden anders verteilt, langsamer abgebaut und bleiben länger im Körper. Was bei einem 40-Jährigen gut funktioniert, kann bei einem 80-Jährigen zu stark oder zu schwach wirken und unerwartete Nebenwirkungen auslösen. Hinzu kommt: Viele ältere Menschen leiden an mehreren Erkrankungen gleichzeitig und nehmen entsprechend viele Medikamente. Manche Medikamente verstärken oder schwächen sich gegenseitig, andere können in Kombination gefährlich werden. Die häufigsten Probleme im Alltag In unserer täglichen Arbeit begegnen uns immer wieder typische Situationen, die auf Probleme mit der Medikamenteneinnahme hindeuten. Vielleicht erkennen Sie einige davon wieder: Vergessene Einnahmen: Die Tablette liegt noch auf dem Tisch, obwohl sie längst eingenommen sein sollte. Oder umgekehrt: War die Tablette heute schon dran oder nicht? Bei mehreren Medikamenten zu verschiedenen Zeiten verliert man schnell den Überblick. Verwechslungen: Die kleinen weißen Tabletten sehen sich alle so ähnlich. Besonders bei nachlassender Sehkraft oder wenn mehrere Medikamente ähnlich aussehen, kann es zu gefährlichen Verwechslungen kommen. Schwierigkeiten beim Öffnen: Kindersichere Verschlüsse sind für ältere Hände mit Arthrose oft eine unüberwindbare Hürde. Manche Menschen verzichten dann lieber ganz auf die Einnahme, als um Hilfe zu bitten. Unerkannte Nebenwirkungen: Schwindel, Verwirrtheit oder Müdigkeit werden oft dem Alter zugeschrieben, dabei können sie Nebenwirkungen von Medikamenten sein. Besonders tückisch: Manche Nebenwirkungen ähneln typischen Altersbeschwerden so sehr, dass sie nicht als solche erkannt werden. Wechselwirkungen mit rezeptfreien Mitteln: Viele vergessen zu erwähnen, dass sie zusätzlich Schmerzmittel, Abführmittel oder pflanzliche Präparate einnehmen. Doch auch diese können die Wirkung verschreibungspflichtiger Medikamente beeinflussen. Worauf Sie als Angehöriger achten sollten Es gibt einige klare Warnsignale , die darauf hindeuten, dass etwas mit der Medikation nicht stimmt. Achten Sie darauf, ob Ihr Angehöriger plötzlich verwirrt oder desorientiert wirkt, häufiger stürzt oder unter Schwindel leidet, unerwartet müde oder antriebslos ist, über neue Beschwerden klagt, die vorher nicht da waren, oder Appetit oder Gewicht verliert. Diese Symptome können viele Ursachen haben, aber Medikamente sollten immer als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden, besonders wenn sie neu auftreten oder sich nach einer Medikamentenänderung zeigen. Praktische Tipps, die helfen: Führen Sie eine aktuelle Medikamentenliste mit allen Wirkstoffen, Dosierungen und Einnahmezeiten – auch rezeptfreie Mittel gehören dazu. Nutzen Sie eine Tablettenbox für die Wocheneinteilung, das verhindert Verwechslungen und vergessene Einnahmen. Lassen Sie den Medikationsplan regelmäßig vom Arzt oder Apotheker überprüfen, besonders wenn neue Medikamente hinzukommen. Fragen Sie aktiv nach Wechselwirkungen, auch bei rezeptfreien Mitteln oder pflanzlichen Präparaten. Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist Manchmal wird die Medikamentengabe zu komplex oder unsicher für Angehörige. Das ist völlig normal und kein Zeichen von Versagen. Professionelle Unterstützung durch einen Pflegedienst kann in folgenden Situationen sinnvoll sein: Bei komplizierten Einnahmeplänen mit vielen verschiedenen Medikamenten zu unterschiedlichen Zeiten kann die Übersicht schnell verloren gehen. Wenn Injektionen wie Insulin oder Blutgerinnungshemmer verabreicht werden müssen, ist Fachwissen gefragt. Falls Ihr Angehöriger sich gegen die Einnahme sträubt oder die Notwendigkeit nicht versteht, können geschulte Pflegekräfte oft besser vermitteln. Bei häufigen Dosierungsfehlern oder wenn Sie selbst unsicher sind, ob alles richtig gemacht wird, sollten Sie nicht zögern, Hilfe anzunehmen. Unsere examinierten Pflegefachkräfte bei der Pflegesonne übernehmen die sichere Medikamentengabe im Rahmen der Behandlungspflege. Wir achten auf korrekte Dosierung und richtige Einnahmezeiten, vor allem aber: Wir erkennen Nebenwirkungen oder Probleme oft früher, weil wir täglich vor Ort sind und Veränderungen bemerken. Sie brauchen Unterstützung? Melden Sie sich bei uns! Sie erreichen uns über kontakt@pflegesonne-ruhrgebiet.de oder unter 02041 7828750
Mann hilft alter Frau in den Wagen
23. Januar 2026
Pflege beginnt oft schleichend. Erst hilft man hier ein bisschen, dann übernimmt man dort mehr, und irgendwann dreht sich der Alltag fast nur noch um die Versorgung eines geliebten Menschen. Was als selbstverständliche Unterstützung beginnt, wird unmerklich zu einer Vollzeitaufgabe. Was dabei häufig vergessen wird: Auch pflegende Angehörige brauchen Schutz, Pausen und Unterstützung . Wer dauerhaft über die eigenen Grenzen geht, riskiert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern gefährdet langfristig auch die Qualität der Pflege. Wenn Fürsorge zur Dauerbelastung wird Viele Angehörige merken erst spät, wie sehr sie selbst unter Druck stehen. Der Übergang von „Ich helfe gern" zu „Ich kann nicht mehr" vollzieht sich meist schleichend. Typische Anzeichen einer Überlastung sind: ständige Erschöpfung, auch nach Ruhephasen Schlafprobleme oder ständiges Grübeln Gereiztheit Schuldgefühle, nie genug zu tun oder nicht gut genug zu sein das Gefühl, nie wirklich „frei" zu haben, auch im Urlaub Vernachlässigung eigener Gesundheit (verpasste Arzttermine, ungesunde Ernährung) sozialer Rückzug und Isolation körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden Diese Warnzeichen ernst zu nehmen, ist kein Egoismus, sondern Verantwortung, sowohl sich selbst als auch der pflegebedürftigen Person gegenüber. Die emotionale Last der Pflege Neben der körperlichen Belastung wiegt oft die emotionale Komponente besonders schwer. Die Beziehung zu der pflegebedürftigen Person verändert sich: Aus Eltern werden Pflegebedürftige, aus Partnern werden Betreuer. Diese Rollenverschiebung kann schmerzhaft sein und Trauer auslösen. Hinzu kommen oft finanzielle Sorgen , wenn die Arbeitszeit reduziert werden muss oder zusätzliche Kosten entstehen. Die Angst vor der Zukunft, vor weiterer Verschlechterung oder schwierigen Entscheidungen belastet zusätzlich. Und nicht selten gibt es Konflikte in der Familie darüber, wer wie viel übernehmen sollte. All diese Faktoren zusammen können zu einer enormen psychischen Belastung führen, die nicht unterschätzt werden darf. Pflege muss nicht allein getragen werden Ein weit verbreiteter Gedanke: „Ich muss das allein schaffen." Doch Pflege ist keine Einzelleistung. Sie ist ein Zusammenspiel aus Familie, professioneller Unterstützung und passenden Angeboten . Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie alles allein stemmen, außer vielleicht Sie selbst. Professionelle Unterstützung anzunehmen, ist kein Zeichen von Schwäche oder Versagen, sondern von Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein. Konkrete Entlastungsmöglichkeiten nutzen Es gibt zahlreiche Angebote, die pflegende Angehörige unterstützen können, viele davon werden von der Pflegekasse finanziert: Verhinderungspflege: Wenn Sie als Pflegeperson ausfallen (durch Krankheit, Urlaub oder einfach weil Sie eine Pause brauchen) Tagespflege: Ihr Angehöriger verbringt den Tag in einer Betreuungseinrichtung, wird dort versorgt und hat soziale Kontakte, während Sie zur Arbeit gehen oder einfach Zeit für sich haben können Ambulante Pflegedienste: Professionelle Pflegekräfte übernehmen regelmäßig bestimmte Aufgaben, von der Grundpflege bis zur medizinischen Behandlungspflege Kurzzeitpflege: Für Übergangszeiten oder Krisensituationen kann Ihr Angehöriger vorübergehend stationär versorgt werden, zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt Pflegekurse: Die Pflegekassen bieten kostenlose Schulungen an, die Ihnen praktisches Wissen und Techniken vermitteln, die den Pflegealltag erleichtern. Sie brauchen Unterstützung? Melden Sie sich bei uns! Sie erreichen uns über kontakt@pflegesonne-ruhrgebiet.de oder unter 02041 7828750
Blutzuckermessgerät
16. Januar 2026
„Ihre Mutter kann morgen nach Hause, aber die Wunde muss täglich versorgt werden." Solche Sätze vom Krankenhauspersonal können erstmal überfordern. Wie soll das gehen? Wer macht das? Und was kostet das alles? Die Behandlungspflege ist eine Lösung, von der viele gar nicht wissen, dass es sie gibt. Dabei ermöglicht sie etwas Wertvolles: Ihre Angehörigen können zu Hause genesen, während sie gleichzeitig professionell versorgt werden. Was bedeutet Behandlungspflege eigentlich? Stellen Sie sich vor, Ihr Vater kommt nach einer Operation nach Hause. Die Wunde braucht regelmäßig frische Verbände, er muss Spritzen bekommen oder der Katheter muss versorgt werden. Das sind keine Aufgaben, die Sie als Angehöriger ohne medizinische Ausbildung übernehmen sollten. Zum Glück müssen Sie das auch nicht. Bei der Behandlungspflege kommen examinierte Pflegefachkräfte zu Ihnen nach Hause und übernehmen alle medizinischen Tätigkeiten, die der Arzt verordnet hat. Das kann die Wundversorgung sein, das Verabreichen von Medikamenten oder Insulin-Spritzen, das Messen von Blutdruck und Blutzucker oder auch die Versorgung von Infusionen. Der große Unterschied zur Grundpflege, die beim Waschen, Anziehen oder Essen unterstützt: Behandlungspflege ist medizinisch und wird ärztlich angeordnet . Und hier kommt die erste gute Nachricht: Sie brauchen dafür keinen Pflegegrad ! Auch wenn die zu behandelnde Person sonst fit ist und keine dauerhafte Pflege benötigt, haben Sie Anspruch auf Behandlungspflege, wenn der Arzt diese verordnet. Wann braucht man überhaupt Behandlungspflege? Manchmal ist es die Zeit nach einem Krankenhausaufenthalt, wenn jemand noch nicht ganz auf den Beinen ist, aber schon nach Hause möchte. Dann kann die Behandlungspflege helfen, einen erneuten Krankenhausaufenthalt zu vermeiden. Oft betrifft es auch Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, die dauerhaft Unterstützung bei der Insulingabe brauchen. Auch bei schlecht heilenden Wunden, die regelmäßig fachgerecht versorgt werden müssen, unterstützt die Behandlungspflege. Ihr Arzt entscheidet gemeinsam mit Ihnen, welche Maßnahmen notwendig sind, und stellt die entsprechende Verordnung aus. Die Kostenfrage: Was kommt auf uns zu? „Das können wir uns nicht leisten" – dieser Gedanke kommt vielen zuerst. Dabei ist die Behandlungspflege für die meisten Menschen finanziell gut machbar. Denn die Kosten trägt nicht die Pflegekasse, sondern Ihre ganz normale Krankenkasse . Als Erwachsener zahlen Sie 10% der täglichen Kosten dazu sowie maximal 10€ pro Tag. Und das auch nur für höchstens 28 Tage im Jahr. Zusätzlich kommt eine einmalige Rezeptgebühr von 10€ dazu. Das war's. Falls Sie oder Ihre Angehörigen ohnehin schon viele Zuzahlungen im Jahr leisten müssen, gibt es eine Schutzgrenze : Sie liegt bei 1% des jährlichen Bruttoeinkommens. Sobald dieser Betrag erreicht ist, können Sie eine Befreiung bei Ihrer Krankenkasse beantragen. So kommen Sie zur Behandlungspflege Der Weg ist unkomplizierter, als viele denken. Sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt über die Situation und was zu Hause medizinisch getan werden muss. Mit dem ausgestellten Rezept suchen Sie sich einen ambulanten Pflegedienst aus, dem Sie vertrauen. Der Pflegedienst reicht die Verordnung bei der Krankenkasse ein, die sie in der Regel genehmigt. Und dann kann es auch schon losgehen. Die Pflegefachkräfte kommen zu den vereinbarten Zeiten zu Ihnen nach Hause, führen die verordneten Maßnahmen durch und dokumentieren alles sorgfältig. Sie haben dabei immer die gleichen Ansprechpartner und müssen niemandem erklären, wie der Katheter sitzt oder wo die Verbände liegen. Wie wir Sie bei der Pflegesonne unterstützen Wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn plötzlich alles ganz schnell gehen muss. Wenn das Krankenhaus Sie entlässt und Sie nicht genau wissen, wie das alles zu Hause funktionieren soll. Oder wenn Sie merken: Die tägliche Insulinspritze überfordert uns einfach. Deshalb nehmen wir uns Zeit für Sie. Unser Team aus examinierten Pflegefachkräften übernimmt alle medizinischen Aufgaben, die Ihr Arzt verordnet hat, professionell, zuverlässig und mit dem nötigen Einfühlungsvermögen. Sie brauchen Unterstützung? Melden Sie sich bei uns! Sie erreichen uns über kontakt@pflegesonne-ruhrgebiet.de oder unter 02041 7828750
Verhinderungspflege clever nutzen: So genießen Sie Ihre Auszeit
8. Januar 2026
Verhinderungspflege clever nutzen: So genießen Sie Ihre Auszeit
Zwei ältere Hände berühren sich sanft. Eine Hand liegt auf dem Handgelenk der anderen.
15. Dezember 2025
Generationendialog: So sprechen Sie über Pflege ohne Angst und Missverständnisse
Eine Krankenschwester misst den Blutdruck einer älteren Person in deren häuslicher Umgebung.
5. Dezember 2025
Wenn Angehörige oder Pflegebedürftige nach Unterstützung suchen, begegnen ihnen schnell viele Aussagen, die verunsichern können.
Advent
28. November 2025
Die stille Jahreszeit: Warum Routinen im Winter besonders wichtig sind
Pflegesonne Fuhrpark
13. November 2025
So finden Sie den passenden Pflegedienst: 5 Fragen, die Sie stellen sollten
Senioren spielen an einem langen Tisch in einem gut beleuchteten Raum ein Spiel.
6. November 2025
Bei der Pflegesonne Ruhrgebiet in Bottrop erleben Senioren echte Gemeinschaft in der Pflege. Nähe, Austausch und Lebensfreude für Körper und Seele.
Eine Gruppe von Menschen in bordeauxroten Hemden mit orangefarbenen Autos und Hund
30. Oktober 2025
Der Pflegealltag kann schnell überwältigend werden. Ob es sich um steigenden Pflegebedarf, gesundheitliche Einschränkungen oder den Wunsch handelt, trotz Unterstützung weiterhin in der eigenen Wohnung zu leben